Klapperrad

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klinglendesschwimmendeswasserrad

Installation auf der Elbe,  Hamburg, 2015

Die Wasserfläche Hamburgs wird einerseits geprägt von den Flüssen Alster und Elbe mit ihren zahlreichen Nebenflüssen und Kanälen, andererseits vom Hamburger Seehafen – dem zweitgrößten Hafen Europas. Die für den Transport von Gütern und Personen eingesetzten Containerschiffe, Schaufelraddampfer und Schiffe jedweder Art zeigen ein Bild mit unzähligen Wasserstraßen. Diese Konstellation ergänze ich durch ein weiteres schwimmendes, aber zweckfreies Objekt. Im Gegensatz zu den Schiffen liegt seine Existenzberechtigung in seiner Funktionslosigkeit, um die vorbeikommenden Passanten zu irritieren.Bei der einfachen Konstruktion übernimmt ein Fahrradreifen die Aufgabe des Wasserrades, das von mehreren Kunststoffbechern, sie dienen als Schaufelrad, mithilfe der Fließgeschwindigkeit des Gewässers angetrieben wird. Das Wasserrad befindet sich auf einer schwimmenden Plattform, eine einfache Anfertigung aus Kunststofffässern und Holzplatte. Zwei intakte Glöckchen sind an den Metallstäben befestigt. Die Rotation des Rades erzeugt ein klapperndes Geräusch.

Projektbeteiligung „Stadtkuratorin Hamburg“, Kunst im öffentlichen Raum – Programm „Wir sind keine Enten auf dem Teich. Wir sind Schiffe auf dem Meer.“ , Ausstellungen und Performances in mobiler Architektur im öffentlichem Raum von 9 weiteren Studierender (und mir) der Bildenden Kunst der Kunst UNI Linz,  Konzept „Badegäste“

 

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